| Connection | Gutes Geld - böses Geld? |
| »Die einen spekulieren, die anderen krepieren.« Mit diesem einen Satz illustriert Rainer Grunert drastisch die gegenwärtige Situation der weltweiten Wirtschaftsordnung. Dass deren Zustand Besorgnis erregend ist, beweist allein die Tatsache, dass die großen Wirtschaftsnationen Billiarden Euros bzw. Dollars in die Wirtschaftskreisläufe gepumpt haben, um deren Absturz zu verhindern. Doch damit hat das Ungleichgewicht von vorhandener Geldmenge und ernsthaftem wirtschaftlichen Gegenwert lediglich zugenommen. Das nächste Mal wird es mehr sein müssen. Wenn es denn ein nächstes Mal gibt. |
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01.03.2010 |
Bobby Langer |
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| CGW | Vision einer fairen Wirtschaftsordnung |
| Die Reihe der Bücher, die unsere Reformideen aufgreifen, reißt nicht ab. Wer dazu im Buchhandel eine kurze, leicht verständliche und aktuelle Schrift sucht, findet in der hier angezeigten eine gute Hinführung. |
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01.12.2009 |
Roland Geitmann |
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| Spirit Live | Vision einer fairen Wirtschaftsordnung |
| Ein hochspannendes Buch und brennend aktuell. Sollte man allen Wirtschafts- und Bankenbossen aufs Kopfkissen legen. |
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20.10.2009 |
Redaktion |
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| Neue Zürcher Zeitung | Der Traum vom fairen Wirtschaften |
| Egal ob man mit Grunerts querdenkenden Ideen etwas anfangen kann oder nicht: mit Sicherheit legt er den Finger auf wunde Punkte des heutigen Wirtschaftssystems. Ebenso sicher ist, dass seine Visionen kaum je umgesetzt werden können. Einen Denkanstoß bilden sie trotzdem. |
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17.09.2009 |
Rainer Grunert |
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| Bewusster Leben | Geld entsteht aus dem Nichts |
| Endlich: Ein Autor, der die gegenwärtige Wirtschaftskrise und ihre Ursachen so erklärt, dass es wirklich jeder versteht. Doch damit nicht genug: Rainer Grunert entwirft obendrein die Vision einer neuen, fairen Wirtschaftsordnung. |
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09.09.2009 |
Winfried Hille |
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| Tattva Viveka | Vision einer fairen Wirtschaftsordnung |
| Es gibt mittlerweile viele Bücher zu Wirtschaftskrise und zu neuen Modellen und Hintergründen. Der Betriebswirtschaftler und Psychologe Rainer Grunert fasst in seinem für den Laien gut lesbaren Buch die Ansätze von Proudhon, Keynes und Gesell zusammen. |
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01.09.2009 |
Naomi Becker |
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| Media Mania | Vision einer fairen Wirtschaftsordnung |
| Man stellt gerne zwei große Staatsökonomien einander gegenüber. Die eine, die siegreiche, die des Neoliberalismus, die andere, die unterlegene, die des Sozialismus. Ein dritter Weg wird nicht oder nur selten propagiert. Diesen allerdings findet man hier. Diese Wirtschaftsordnung ist liberal. Aber ihr wird der Zahn des Neoliberalismus entschieden gezogen, indem zum Beispiel Spekulation und Dumping-Löhne unmöglich gemacht werden.
Mithin ist es ein höchst spannendes, höchst bedenkenswertes Buch. Lassen Sie sich nicht vom Titel täuschen. Hier wird kein blauer Himmel über graue Wolken gemalt, sondern eine höchst brisante Vision zur Debatte gestellt, möglicherweise eine der wichtigsten, die in den letzten Jahren erschienen sind.
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21.07.2009 |
Frederik Weitz |
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| Pulsar | Vision einer fairen Wirtschaftsordnung |
| Rainer Grunert sieht die Folgen der Globalisierung und deren verschlungene Kapitalströme als ein komplexes Uhrwerk an. Ein Rädchen funktioniert nicht mehr und das gesamte Uhrwerk stockt oder kommt zum Erliegen. |
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03.07.2009 |
MB |
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| Industriemagazin | Vision einer fairen Wirtschaftsordnung |
| Ein Gedankenanstoss für das nächste Treffen der EU-Finanzminister gefällig, Herr Pröll? Nehmen Sie mit, was Rainer Grunert zu sagen hat, wenn es demnächst um die Austrocknung von Steueroasen, den Kampf gegen Steuerwettbewerb und die Regulierung der Finanzmärkte geht. |
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03.07.2009 |
Redaktion |
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| Zeitpunkt | Kopernikanische Wende in der Wirtschaft |
| Eine globale und für alle Menschen faire Weltwirtschaftsordnung muss keine Utopie bleiben. Was wir jedoch brauchen, ist ein volkswirtschaftlicher Paradigmenwechsel, der nicht weniger radikal anmutet, als der Wechsel vom geozentrischen zum kopernikanischen Weltbild. |
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01.07.2009 |
Christoph Pfluger |
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