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Psychosomatik

Die moderne psychosomatische Medizin ist grundsätzlich der Auffassung, dass Symptome Formen von Kommunikation sind. Als solche sind Symptome häufig wichtige Anzeichen oder Hinweise auf Entwicklungsprobleme, die im Begriff sind, ins Bewusstsein zu treten.
(Milton H. Erickson, Ernest L. Rossi)

In meiner Tätigkeit als medizinische Masseurin und Physiotherapeuten wurden meine Hände bei Berührung immer wieder zu Türöffner für die Seele. Verdrängtes und nicht verarbeitetes, was unter die Haut ging, wurde berührt und kam an die Oberfläche.

In meiner medizinischen Ausbildung wurde darüber nichts gelehrt. Nur die Psychosomatik weiss in der Schulmedizin um die Wechselwirkung zwischen Körper und Seele.

Der Körper ist wie ein Seismograph der alles fühlt und wahrnimmt.

Was uns geschieht, berührt den Körper und alles, was geschah, ist in ihm gespeichert – auch die seelischen Erschütterungen. Körper, Psyche und Seele sind untrennbar miteinander verwoben.

Seelische Erschütterungen sind wie unbewohnte Räume in unserem Körper, die sich über Beschwerden bemerkbar machen.

Wenn Sie sich in Ihrem Körper ganz Zuhause fühlen möchten, sind Sie aufgefordert, diese „verlassenen Räume“ aufzusuchen und zu erkunden.

Jedes Symptom ist eine Form der Kommunikation. Wird dieses Symptom nicht gehört und verstanden entwickelt sich eine (chronische) Krankheit.

Die Beziehung zu Ihrem Körper sollte wie die zu einem guten Freund sein: Sie schenken ihm Ihr Vertrauen, wertschätzen ihn und hören zu.

Auch wenn er Dinge sagt, die Ihnen nicht gefallen.

In meiner Arbeit als Therapeutin schaue ich nach Möglichkeiten, wie Sie Körper und Seele in Einklang bringen und helfe Ihnen dabei, Symptome zu übersetzen.

 

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