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Verspannung und chr. Schmerz

Der Schmerz ist der grosse Lehrer der Menschen.
Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.
(Maria von Ebner-Eschenbach)

Wenn wir einen Unfall erleiden oder eine Krankheit chronisch geworden ist, so ist die Folge eine Bewegungseinschränkung und Schmerz.
Die Beeinträchtigungen, durch den Schmerz führen in aller Regel zu Leiden.
Je länger der Schmerz anhält um so dunkler wird die Welt um uns herum.

Wir fühlen uns angeschlagen, sind gereizt und unsere Wahrnehmungs­fähig­keit ist häufig eingeschränkt.

Auch psychische Krankheiten, wie zum Beispiel eine Depression, Ängste oder ein Trauma können zu grossem Leiden führen.

Wenn der Schmerz an uns zerrt, dann verblast die buddhistische Weisheit „Annehmen, was ist“ wie eine welkende Blume.

Somit sind Krankheit und Schmerz immer auch eine Aufforderung, uns mit unserer Begrenztheit und unserem Leben auseinanderzusetzen.

Manchmal bringt uns diese Auseinandersetzung mit etwas Tieferen, Essentielleren von uns in Verbindung.

Und so lohnt es sich, gerade bei chronisch gewordenen Schmerz­syndromen, auch nach der Seele Ausschau zu halten, denn die geht mit dem Körper Hand in Hand und die Frage, was war zuerst da, der körperliche Schmerz oder das seelische Leiden ist mühsam und schafft eine Trennung.

Eine ganzheitliche Sichtweise bezieht immer mehrere Aspekte mit ein.

In meiner Arbeit als Therapeutin kommen sowohl seelische, als auch der körperliche Aspekt zum Tragen. Wir schauen gemeinsam, was es für Ihre Heilung braucht und wie Sie wieder Licht am Ende vom Tunnel sehen.
Bei chronischen Verspannungen und Schmerz beziehe ich den Körper häufig mit ein. So können neben dem Gespräch auch Atemübungen, reflektorische Behandlungsformen und sanftes Auflegen meiner Hände zum Einsatz kommen.

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